Gnomenrache

„Nur Kosten verursachen Sie, Herr Wyc!“, brüllte Wolf Reißzahn, mein Werwolf-Chef, außer sich vor Wut. „Und die Einnahmen sind kaum der Rede wert! Schließlich haben Sie und Ihre 49 Kollegen hier noch nie etwas Wertvolleres gefördert als minderwertige Industriediamanten!“

„Aber..“, setzte ich an, ebenfalls wütend.

„Schauen Sie sich das doch mal an! Und das! Und das!“ Herr Reißzahn wedelte mit mehreren Pergamentbögen, die vermutlich Rechnungen waren, und knallte sie auf seinen Schreibtisch, vor dem er saß. „Und wer soll das alles bezahlen?! Ich! Und wovon?! Von dem bisschen Gold, das bei Ihrer Arbeit herauskommt?! Hier, das sind die neusten Zahlen von Frecky, dem Büromann. So wenig habe ich eingenommen mit der Miene! Und die Gehälter muss ich auch noch bezahlen! Strengen Sie sich gefälligst mehr an! Sie bekommen nur die Hälfte Ihres Lohns diesen Monat! Und jetzt raus hier!“ Bei den letzten Worten schoss er hinter seinem schweren Tisch vor, fletschte bedrohlich das Gebiss und stürmte auf mich zu. Dann schubste er mich aus der Türöffnung, in der ich gestanden hatte, so dass ich rückwärts in den Stollen stürzte, der vor seiner Bürohöhle lag. Das fiel ihm nicht schwer, denn ich reichte ihm gerade bis zur Hüfte. Rauchend vor Wut rappelte ich mich wieder auf und klopfte mir die Erde von der Kleidung. Dieser verfluchte Schinder! Das war schon das dritte Mal in diesem Jahr, dass er Lohn einbehielt! Dabei zahlte er schon wenig genug! Gerade als ich noch einmal zu Reißzahn hinein wollte, verkündete das Hornsignal den Beginn der nächsten Schicht. Ich hatte jetzt also keine Zeit mehr! Mühsam bezähmte ich meine Wut, dachte an Maddy und die Kinder, die sich auf mich verließen und ging zu meinem Arbeitsplatz. Aber im Laufe meiner Schicht staute sich immer mehr Zorn in mir an. Ich dachte an die vielen Ungerechtigkeiten, die Durchsuchungen vor und nach der Schicht, den Vorwurf der Faulheit. Herr Reißzahn war zwar Werwolf, hätte aber genauso gut Vampir sein können, so wie er seine Angestellten behandelte. So stürmte ich nach der Arbeit immer noch wutentbrannt in Reißzahns Büro. Überrascht blickte dieser auf.

„Sie können sich jemand anderen für die Steinfräse suchen! Ich kündige, wenn Sie sich nicht sofort entschuldigen!“, schleuderte ich ihm entgegen. So schnell würde er niemand Neues für diese schwierige Arbeit finden. Und ich könnte in einer anderen Miene Arbeit bekommen. Leute wie ich waren gesucht!

Erschrocken sprang Wolf Reißzahn von seinem Platz auf und ging auf mich zu. Dabei hob er beschwichtigend seine pelzigen Hände.

„Aber Herr Wyc, Sie werden unseren kleinen Wortwechsel von vorhin doch nicht persönlich nehmen, oder?! Die Zahlen haben mich aufgeregt, aber ich möchte nur, dass Sie und Ihre Kollegen sich mehr anstrengen, nicht dass Sie gehen! Mögen Sie etwas Wurzelgebäck? Einen Tee?!“

Mein Zorn verrauchte. Für seine Verhältnisse war das tatsächlich eine Entschuldigung. „Gut, dass wir das geklärt haben!“, sagte ich kühl. Sein Angebot ignorierend, verließ ich das Büro und ging heim.

Ich bin mit meinen 200 Jahren ein jung gebliebener Gnom, der die Ruhe seiner Erdhöhle liebt und nichts lieber mag als eine wohlverdiente Flasche Wurzellikör und ein gutes Buch am Abend. Ich arbeite für den Bergwerksbesitzer Wolf Reißzahn. Aber würden mir und meiner Familie nicht der Planet und die Wohnhöhle so gut gefallen und das Leben sich hier für einen anspruchslosen Gnom nicht als so billig erwiesen haben, wir hätten schon lange unsere Bündel geschnürt. Doch man gibt einen ertragreichen Platz nur ungern auf, denn wir bekommen Förderprämien; die Gnome in den Nachbarhöhlen sind sehr nett zu uns und wir sind einfach das Umherziehen leid. Und meine fünfzehn Kinder haben schon so viele Freunde gefunden und spielen wieder im Wald und nicht nur vor dem Bildschirm, wie früher. Auch meine Frau lässt mir keine Ruhe: immer drängt sie mich, noch mehr zu arbeiten, weil unser sechzehntes Kind bald geboren werden wird. Gnome haben viele Kinder. Aber Kinder kosten auch Gold. Immerhin haben wir seit Neustem eine Satellitenschüssel auf unserer Höhle, damit wir Nachrichten von allen Gnomkolonien empfangen können. Was war das schwierig, die richtige Ausrichtung zu finden, wo nicht die Bäume im Weg waren. Ich schaffte auch diese Hürde!

Aber wenn ich an meinen Arbeitgeber, Wolf Reißzahn, dachte, packte mich wieder die kalte Wut. Heute war er zu weit gegangen! Ich beschloss, mich und uns alle zu rächen. In meinen Gedanken reifte ein guter Plan. Die größte Schwachstelle meiner Überlegungen war allerdings, dass ich dafür in Reißzahns Wohnhöhle würde eindringen müssen. Nur wie?! Aber wie das manchmal ist im Leben, wenn Dinge gut laufen, ergab sich genau diese Gelegenheit schneller als ich gedacht hätte.

Am nächsten Morgen bestellte Herr Reißzahn mich in sein Büro. Ohne die geringste Freundlichkeit erklärte er mir: „Ich habe mir eine Satellitenanlage gekauft, aber beim Orbit-Expressversand. War besonders billig. Nur habe ich keine Zeit, das Ding anzubringen. Ich traf gestern ihre Frau und die hat mir angeboten, Sie könnten das machen. Das wievielte Balg wirft sie denn bald?! Sie haben doch schon so viele Gören?! Die Rücksicht auf Ihre Familie gebietet es geradezu, sich Ihren Arbeitgeber gewogen zu halten!“

Maddy, du Biest, dachte ich zuerst grimmig und nahm mir vor, mit meiner Angetrauten mal ein ernstes Wörtchen zu reden, Schwangerschaft hin, Schwangerschaft her! Aber einen Augenblick später ging mir auf, wie ich diesen Gefallen für meine Rache nutzen könnte. Mein Plan nahm Gestalt an, und ich hatte die Absicht, ihn durchzuführen. Also machte ich gute Miene zum bösen Spiel und erwiderte: „Aber gerne doch, Herr Reißzahn. Wann passt es Ihnen denn?“

„Heute Abend! Und wehe, sie brechen was von der Antenne ab oder sind nicht innerhalb eines Abends fertig! Ich gehe so lange aus, denn ich fühle mich nicht wohl mit Handwerkern in der Höhle! Und nun verlassen Sie sofort mein Büro, Sie stinken!“

Beinahe hatte er mich beleidigt! Aber ich dachte an meine Rache, zwang mich zu einem verbindlichen Lächeln und schloss wortlos die Tür hinter mir. Achselzuckend ging ich über die letzte Bemerkung Reißzahns hinweg. Er wusste es eben nicht besser, aber es gab genügend Wesen, die den würzigen, leicht erdigen Körpergeruch von uns Gnomen als angenehm empfanden. Leider gingen manche davon so weit, uns als kulinarische Köstlichkeit zu betrachten!

Pfeifend ging ich zu meiner Kaue und zog mich um. Es war ein gewöhnlicher Arbeitstag und Herr Reißzahn ließ es sich nicht nehmen, in der Mittagspause uns alle zu beschuldigen, wir würden seine Fräse zerstören und ihm nur Kosten verursachen.

Warte du nur ab, dachte ich mit grimmigem Vergnügen. Mein Plan kommt heute Abend zur Ausführung! Ich hatte schon gestern von einer befreundeten Zwergenfamilie Samen der Stinknelke besorgt, die ihre hervorstechendste Eigenschaft bereits in ihrem Namen trägt. Selbst die Keimlinge dieser Pflanze verbreiten schon bald den üblen Geruch einer offenen Kloake, in die jemand fauligen Fisch geworfen hat. Nur Zwerge verstehen den Namen nicht, bei ihnen heißt die Pflanze „aromatischer Duft“, wenn man den unaussprechlichen Zwergenbegriff für das Gewächs übersetzte. Sie tun es als Gewürz in die meisten ihrer Speisen, darum darf man sich nie von gastfreundlichen Zwergen zum Essen einladen lassen! Durch den infernalischen Gestank dieser Pflanze, der sich durch das Erhitzen verzehnfacht, wird alles Essen ungenießbar und Zwerge sind doch so leicht beleidigt und furchtbar stolz auf ihre Küche! Ich hatte also eine gute Ausrede gegen das Probieren der neuesten kulinarischen Erfindungen meiner kochbegeisterten Freunde erfunden und mich von dannen gemacht, immerhin mit einem der brisantesten und schnellstwachsenden Pflanzen der Galaxis im Gepäck. Das war nämlich das zweite Problem mit dieser Spielart der Natur: einmal im Boden, verbreitete sie sich so rasant, dass sie jeden Wettbewerb um das unbeliebteste Unkraut gewonnen hätte. Da Zwerge den ganzen Garten voller Stinknelken hatten, waren sie als Nachbarn ebenso beliebt wie ihre Lieblingspflanze und lebten meist in eigenen Kolonien weitab von anderen zivilisierten Wesen.

Außerdem hatte ich zufällig ein Nest voll Larven der heimischen Asselmücke im Wald beim Wurzelnsuchen für unser Mittagessen gefunden. Diese war in ausgewachsenem Zustand für kleine Leute wie mich schon von bedrohlicher Größe. Aber die Larven waren harmlos. Ich hatte mir die Stelle gemerkt und holte mir das Nest am Nachmittag, weil mir eine gute Idee bei ihrem Anblick gekommen war.

Am Abend stellte ich mich pünktlich bei Herrn Reißzahn ein, der mich schon ungeduldig erwartete. „Sind sie immer so spät dran?!“, fauchte er mich an. „Ich habe ein wichtiges Geschäftsessen und kann mich nicht von unzuverlässigen Arbeitern aufhalten lassen!“ Bei diesen Worten rümpfte er abschätzig die Nase. „Sie sind mir verantwortlich dafür, dass hinterher alles funktioniert! Die Hotline der Firma steht auf der Bauanleitung, aber wehe, Sie benutzen mein Datenportal! Wenn Sie zu dumm sind, die Anleitung zu befolgen, fragen Sie gefälligst von ihrem eigenen Anschluss nach, diese Hotlines sind unverschämt teuer!“
Mit diesen Worten ließ er mich allein. Für seine Verhältnisse schien er ja ziemlich gut gelaunt zu sein. Er war wohl zu einem Treffen der Mienenbesitzer unterwegs, das die übergeordnete Gesellschaft bezahlte.

Ich widmete mich also zunächst der geschlossenen Packung mit der Satellitenanlage. Natürlich waren nicht alle Teile enthalten, die auf der Bauanleitung standen, oder sie sahen ganz anders aus und passten nicht zu einander. Ich vermutete stark, dass diese Anlage deshalb so günstig gewesen war, weil sie die Bestandteile für drei verschiedene Anlagen in eine Packung gekippt hatten. Dafür sprachen auch die nicht zueinander passenden Farben der Teile und die Bauanleitung in kyberianisch, einer exotischen Sprache aus den unendlichen Tiefen der Galaxis. Die Kyberianer bevorzugten es, komplett unter sich zu bleiben und interessierten sich nicht für die Vorgänge außerhalb ihres kleinen Planeten. So war es denn sehr unwahrscheinlich, dass jemals ein Angehöriger dieses Volkes eine Satellitenanlage bestellen würde! Nur die Sprache dieser Leute ist erforscht worden, weil sie für Sprachwissenschaftler eine sehr ungewöhnliche Lautbildung und eine fast undurchschaubare Grammatik hat. Kyberianisch gilt als die mit Abstand komplizierteste Sprache der Galaxis! Wären nicht ein paar winzige Bilder für den Bau einer Satellitenanlage dabei gewesen, ich hätte die Anlage komplett planen müssen! So bastelte ich so gut es ging mit den mir zur Verfügung stehenden Teilen und noch ein paar zusätzlichen Schrauben aus meinem heimischen Werkzeugkasten herum und brachte tatsächlich einen Empfänger zustande. Dann begann die Feinkalibrierung in Herrn Reißzahns Wohnzimmer. Kurz vor dem Abschluss dieser Arbeiten führte ich meinen Plan aus: Ich pflanzte die bereits in meiner Tasche auskeimenden Samen der Stinknelke tief in Herrn Reißzahns Blumentöpfe und ich versteckte das Asselmückennest unsichtbar hinter seinem Ofen. Wärme liebten diese Tiere besonders. Sie würden vermutlich innerhalb der nächsten zwei Tage ausschlüpfen. Und was sie dann als erstes taten, war nur zu bekannt! Asselmücken wurden schon mit einem Mordshunger geboren und jeder, der das Pech hatte, einmal einer frisch geschlüpften Brut dieser Riesenmücken zu begegnen, weiß, wovon ich rede! Für alle anderen werde ich etwas ausführlicher: Asselmücken sind deutlich größer als Moskitos, sie erreichen eine Flügelspannweite von durchschnittlich dreißig Zentimetern. Daher begnügen sie sich nicht etwa mit ein paar Tropfen Blut, wie andere Mücken, nein, sie beißen mit ihren kräftigen Mundwerkzeugen mehr oder weniger große Teile aus ihren Opfern heraus! Das tun sie am liebsten nachts! Nach ihrer ersten Mahlzeit vermehren sie sich rasant und können auch von erfahrenen Kammerjägern nicht wirksam bekämpft werden. Ich wünschte Herrn Reißzahn im Geiste viel Spaß mit solchen Hausgenossen. Das würde noch sehr lustig werden.

Ich führte meine Arbeiten zu Ende. Jetzt konnte das Schicksal seinen Lauf nehmen. Fröhlich pfeifend ging ich heim.

Endlich konnte ich die Genugtuung genießen, die meine Fantasien von Asselmücken und Stinknelken mir bescherten. Die Rache war mein! Und sie war süß wie Maddies Wurzelgebäck. Jetzt musste ich nur noch auf den Erfolg warten.

Der stellte sich indes schneller ein, als ich gedacht hatte. Am nächsten Tag bereits beschwerte sich Herr Reißzahn über den sonderbaren Geruch in seiner Höhle. Natürlich beschuldigte er mich, meinen Gnomengeruch bei ihm hinterlassen zu haben. „Ist ja typisch! Kaum lasse ich mal einen von euch zu mir rein, schon stinkt die ganze Bude!“
In der darauffolgenden Nacht wurde die Kolonie vom durchdringenden Geschrei unseres Chefs geweckt. Blutend und in einem zerrissenen Nachthemd rannte Herr Reißzahn durch die Ortschaft, verfolgt von einem gierigen Geschwader frisch geschlüpfter Asselmücken! Es war ein Anblick für die Götter! Das letzte, was ich von ihm sah, war, wie er schreiend im Unterholz des Waldes verschwand. Schließlich wurden einige der Insekten durch ein paar mutige und entschlossene Jäger erlegt, die sonst für die Kolonie Frischfleisch jagten, das heißt für alle, die sowas aßen! Da essbare Tiere auf dem Planeten selten waren, wurde der Speiseplan für morgen vermutlich durch die abgeschossenen Asselmücken ergänzt.

Aber alle Tiere erwischten sie nicht in der Dunkelheit. Und Asselmücken flüchten bei Gefahr immer heim ins Nest! Also konnte Herr Reißzahn nicht zurück in seine Höhle! Wo würde jemand wie er wohl Unterschlupf finden?! Asselmückenverseuchte Höhlen müssen zugemauert werden, und das möglichst noch in derselben Nacht, in der die Tiere in Erscheinung treten. Kein Gegenstand aus der verseuchten Wohnung darf mitgenommen werden. Das ist Gesetz! Ich war sehr zufrieden mit den Folgen meiner Rache.

Neben mir schaute Maddy aus unserem Höhlenfenster. In ihrem Gesicht spiegelte sich blankes Entsetzen. Kaum war die Gefahr mit den Untieren gebannt, lief sie auch schon aus unserer Höhle in den Wald hinein. „Maddy, bist du verrückt, bleib hier!“, rief ich ihr erschrocken nach. Aber sie schien mich nicht zu hören. Voller Sorge um meine Frau lief ich rufend hinter ihr her. Ich fand sie eine halbe Stunde später auf einer Lichtung. Sie schleppte einen apathischen Herrn Reißzahn hinter sich her. „Ach, Wyc, da bist du ja! Komm, hilf mir, Herrn Reißzahn in unsere Höhle zu bringen! Er ist verletzt und kann nicht in seine Höhle zurück! Ich habe ihm gesagt, er kann bei uns wohnen, bis er eine neue Höhle gefunden hat!“
Bald waren wir zurück vor unserer Höhle. Reißzahn bückte sich zwar, riss aber doch den Eingang unserer Höhle ein, als er sie betrat! Und wer würde das wieder richten müssen?! Ich!
„Verdammt eng bei Ihnen!“, brummte Reißzahn prompt und blickte sich in unserer Höhle um. Schließlich hatten wir sie nicht für Wehrwölfe gebaut!

„Wir werden die Höhle für Sie vergrößern, nicht wahr, Schatz?!“

Maddy sah mich drohend an und stieß mir heimlich in die Rippen, damit ich ja die richtige Antwort geben sollte. Böse funkelte ich sie an. Das konnte ja eine schöne Schufterei werden neben der normalen Arbeit!
„Das ist deine Karrierechance!“, zischte sie mir zu. „Sei freundlich zu ihm und du bekommst den Bürojob, wenn der alte Frecky sich zur Ruhe setzt! Wir können das Geld gut brauchen!“

„Ich soll was?!“, hauchte ich erschrocken zurück.

Mir blieb die Luft weg, als hätte sie mich in den Magen geboxt! Nicht umsonst wollte Frecky nicht mehr arbeiten! Er musste eng mit Herrn Reißzahn zusammen arbeiten! Zwei Herzinfarkte hatte er bereits hinter sich wegen dem Stress! Und ich wollte um keinen Preis Büromann werden! Und jetzt mussten wir noch den alten Reißzahn mit durchfüttern und rund um die Uhr ertragen! Ihr lieben Gnome, wer soll das nur aushalten! Das war alles nur Maddy’s Schuld! Ich hätte doch auf Mutter hören und niemals schon mit 170 Jahren heiraten sollen!